04.10.2022 in Aktuelles

Wie geht es weiter mit der stationären Pflege in Lorch?

 

Die Pflegeeinrichtung der ev. Heimstiftung wird das bisher genutzte Gebäude im Kloster Lorch bis 2031 aufgeben müssen. Die Heimstiftung würde gerne in einem Neubau in Lorch ihre Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln. Bisher konnte jedoch noch keine Fläche gefunden werden, die für ein modernes Konzept der Seniorenbetreuung geeignet ist. Wie so ein Konzept aussehen könnte gibt es beispielhaft in der Residenz Amalienstift in Hochdorf zu sehen. 

21.07.2022 in Aktuelles

Thorsten Fritz neuer SPD-Vorsitzender – Jubilare geehrt

 

Der Lorcher SPD-Ortsverein kam in der Ratsstube zu seiner Jahreshauptversammlung zusammen. Pandemiebedingt war dies die erste reguläre Hauptversammlung nach drei Jahren.

28.04.2022 in Aktuelles

Vortrag Dr. Tobias Brenner: "Otto Umfrid - Pazifist und Visionär."

 

Tobias Brenner ist einer der Autoren des Standardwerkes „Für eine Welt ohne Krieg. Otto Umfrid und die Anfänge der Friedensbewegung.“

24.01.2022 in Aktuelles

Haushaltsrede der SPD-Fraktion 2022

 

Bei der Einbringung des Haushaltsplanentwurfs für das Jahr 2022 konnte unser Kämmerer vermelden, dass die Stadt Lorch im Augenblick fast schuldenfrei sei, weil die Haushalts-abrechnungen 2019 und 2020 durch erhöhte Steuereinnahmen und durch staatliche Coronahilfen für die Kommune deutlich besser als prognostiziert ausgefallen waren.

10.01.2022 in Aktuelles

"Diese verdammte Freiheit" - Wolfgang Thierse über ein falsches Verständnis von Autonomie in der Corona-Krise

 

Debattenbeitrag für Publik Forum 2021

Krisen, so sagt man, machen Entwicklungen, Probleme und Konflikte sichtbarer und verschärfen sie. Seit zwei Jahren befinden wir uns nun schon in der Pandemiekrise. Was haben wir in dieser Zeit erlebt und vielleicht sogar gelernt? Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Das sind vor allem: Das Gefühl von Unsicherheit, von (nicht nur) gesundheitlicher Bedrohung, die Wahrnehmung unserer individuellen biologischen und sozialen Verletzlichkeit und zugleich der globalen Verwundbarkeit einer globalisierten Welt, die Einschränkungen unseres menschlichen Bedürfnisses nach Nähe und sozialer Kommunikation, die Erfahrung unserer existenziellen Solidaritäts- und Schutzbedürftigkeit!

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